Mittwoch, 23. April

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Eine heilige Tür
Der Stein vor dem Grab: Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. 16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. (Joh 20, 15-16)
Ein Impuls
Dieser eine Moment ist eine ganze Ewigkeit: Maria – Rabbuni. Selbst heute, tausende von Jahren später, ist noch etwas von der Intensität dieses Augenblicks und seine Gegenwart zu spüren. Solche Augenblicke kann man nicht machen, sie finden einen. Doch man kann sich üben, auf die Lebenszeichen eines jeden Tages zu achten. Wo begegnet mir heute Leben?
Verweilen in der Gegenwart
Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.

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