Mittwoch, 2. April

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Eine heilige Tür
Das Tor zum chinesischen Garten: Im Bethmannpark in Frankfurt, der so groß wie ein Häuserblock ist, gibt es einen abgeteilten Bereich. Hinter einer weißen Mauer, in der hier und da Fensterdurchbrüche sind, liegt der chinesische Garten. Schon von außen erkennt man chinesische Ornamente und der Garten selbst ist nach chinesischem Vorbild angelegt, mit Bambus, einem Gewässer, einem Teehaus und kleinen Pfaden. Eine Oase der Ruhe, die hilft, herunterzufahren und bei sich anzukommen.
Ein Impuls
Manchmal sind die Ruhemomente des Alltags spärlich gesät. Ich bewege mich mehr auf einer lauten Straße als in einem ruhigen Park. Um so mehr ist es hilfreich, nach den kleinen Ruheplätzen Ausschau zu halten. Hier einmal kurz innehalten, dort einfach etwas langsamer machen und so den chinesischen Garten des Tages entdecken.
Verweilen in der Gegenwart
Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.

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