Samstag, 29. März

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Eine heilige Tür
Die Restauranttüre: Der Eingang zu meinem Stammitaliener besteht aus zwei Türen. Man kommt von außen zunächst in einen kleinen, schmalen Vorraum. Am anderen Ende führt rechtwinklig die zweite Tür in den Gastraum. Schon beim Betreten des Lokals verlangsamt sich der Schritt und man ändert die Richtung, hin zu einer entspannten Zeit bei einem guten Essen.
Ein Impuls
Ignatius von Loyola sagt, man solle, wenn einem etwas besonders Gutes widerfahren ist, diesen Moment „verkosten“. Vielleicht hatte einer der letzten Tage solch einen besonderen Moment. Dann kannst du ihn verkosten.
Verweilen in der Gegenwart
Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.

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