Mittwoch, 12. März

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Eine heilige Tür
Die Tür zum Hochzeitssaal. In einem Gleichnis beschreibt Jesus das Himmelreich wie einen Hochzeitssaal. Zusammen mit dem Bräutigam sollen die Brautjungfern, so würden wir heute sagen, in den Hochzeitssaal einziehen. Sie tragen dabei Öllampen, so dass es ein festlicher Zug durch die Tür in den Saal einzieht. Diesen Moment beschreibt Jesus so:
Mitten in der Nacht aber erscholl der Ruf: Siehe, der Bräutigam! Geht ihm entgegen!
Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht.
Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus!
Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es nicht für uns und für euch; geht lieber zu den Händlern und kauft es euch!
Ein Impuls
Die Geschichte geht dann weiter, dass die Zeit für das Einkaufen des Öls nicht reicht. Doch darum soll es heute nicht gehen, sondern um das Bild der Öllampe und der Flamme. Was nährt die Flamme meines Lebens?
Verweilen in der Gegenwart
Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.
Zum Nachlesen: Das ganze Gleichnis steht bei Matthäus, Kapitel 25, und findet sich hier: https://www.bibleserver.com/LUT.EU/Matth%C3%A4us25

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