Donnerstag, 20. Februar

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Unterwegs
Am Sonntag gab es eine kleine Pilgertour durch den Taunus. Sonne, kalter Wind, die winterliche Natur mit den Sinnen erfahren und spüren. Dort eine zugefrorene Pfütze und an einer geschützten Stelle wagten sich ein paar Schneeglöckchen hervor, ein kleines Aufbruchszeichen. Pilgern bedeutet auch Aufbrechen
Ein Impuls
Man solle ohne Plan aufbrechen, schreibt Madeleine. So ganz ohne Plan geht es nicht, auch nicht beim Alltagspilgern. Manchmal passt es, manchmal muss man einen anderen Weg gehen. Dazu braucht es einen Aufbruch, der auch nicht immer leicht fallen mag. Tröstlich, dass Gott schon seit jeher aufbricht. Auch in diesen Tag.
Verweilen in der Gegenwart
Nimm dir einen Moment Pause. Achte auf deinen Atem. Nimm einfach den Moment wahr und lausche: Was zeigt sich jetzt? Bei dem, was dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.

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