30.9.24 Übergänge. Herbstblog

Montag, 30. September

Audio

Das Gedicht – von Kurt Marti

geleitspruch

mit uns
die weltleidenschaft
des vaters

für uns
die feindesliebe
des sohnes

vor uns
die weiblichkeit
ihres geistes

um uns
die dreilebendigkeit
gottes

Ein Impuls

Mit, für, vor, um, Kurt Marti bringt die Gebetseröffnung „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“ in die dritte Dimension. Gott bleibt so nicht etwas oder jemand Äußerliches, Gott öffnet seinen Raum, der zum Weltinnenraum wird.

Der Weg in die Gegenwart

Mit einem bewussten Kreuzzeichen sich umfangen lassen von Gottes Dreilebendigkeit.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

Quelle

Kurt Marti: Der Traum, geboren zu sein. Ausgewählte Gedichte.