Montag, 8. Juli
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Die Grünkraft
Aus Psalm 104
Die Quellen tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst.
12 Darüber wohnen die Vögel des Himmels, aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.
13 Du tränkst die Berge aus deinen Kammern, von der Frucht deiner Werke wird die Erde satt.
14 Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen für den Ackerbau des Menschen, damit er Brot gewinnt von der Erde
15 und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit er das Angesicht erglänzen lässt mit Öl und Brot das Herz des Menschen stärkt.
16 Die Bäume des HERRN trinken sich satt, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.
Ein Impuls
Es waren keine Zedern, aber Buchen und Eichen, Tannen und Fichten. Auch Äcker, auf denen das Korn steht und grüne Wiesen, Weiden für Schafe und eine Koppel, auf der die Pferde im Galopp rennen. Ein geteiltes Mittagsessen und ein Gottesdienst unter dem Dach der Kathedrale des Waldes: Impressionen eines Pilgersonntags im Odenwald, die den Psalm in die Gegenwart holten. Vielleicht kannst du ihn für dich übersetzen, in deine Gegenwart holen.
Der Weg in die Gegenwart
Auf die Farben achten.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.


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