Donnerstag, 14. März
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In der Armut eines banalen Lebens
Ich warte auf die S Bahn. Mir fällt die Stille auf. Ich höre den Gesang der Vögel, von Ferne rauscht verhalten der Verkehr. Keine laute Reisegruppe, nur einige Menschen, vermutlich Pendler wie ich, die nach dem Arbeitstag einfach dastehen und warten. Ich genieße die Stille und die Reduzierung der Reize, brauche kein Handy, um zu gucken, wann der Zug kommt. Irgendwann fährt die Bahn ein, fast schade, dass dieser stille Moment vorbei ist. Abendstille an Mainz römisches Theater.
Ein Impuls
Vielleicht schenkt dir dieser Tag etwas Abend- oder Morgenstille. Momente, wo es einfach ruhiger, stiller wird, einen Augenblick Gegenwart. Manchmal genügt es, einfach die Reize zu reduzieren und weniger gleichzeitig zu machen.
Mystik der Gegenwart
Auf das Lächeln achten.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.


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