Freitag, 8. März
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In der Armut eines banalen Lebens
Auf dem Ballplatz in Mainz steht ein kleiner LKW des Bauhofs. Als ich vorbeikomme, schwärmen gerade die städtischen Arbeiter in ihrer orangeroten Warnkleidung aus. Die angrenzten Gassen sollen gesäubert werden. Dafür benutzen sie ganz einfach einen Reisigbesen. Ganz ohne Laubbläserlärm ist das leise, rhythmische Fegen zu hören.
Ein Impuls
Ein einfacher Besen reicht. So ist es auch mit Gott. Es braucht keine komplizierte Gebetstechnik. Du selbst bist genug. Sei einfach da. Sei einfach du selbst.
Mystik der Gegenwart
Auf das Kleine achten.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.


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