Freitag, 1. März
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In der Armut eines banalen Lebens
Voll, erster Teil: Ich fahre mit der S – Bahn nach Mainz. Bis zum Flughafen ist die Bahn immer sehr voll, manchmal ist nicht mal ein Sitzplatz zu haben. Die Leute dösen, schauen auf Ihre Smartphones. Manch einer telefoniert auch und man wird Zeuge der großen und kleinen Probleme des Alltags.
Ein Impuls
Manche Tage sind wie die volle S – Bahn: Es ist schwierig, einen Platz für sich zu finden. Die Planung des Tages ist hinfällig, oder es ist einfach viel zu tun, oder es begegnen mir Dinge und Menschen, die jetzt Zeit und Raum brauchen. Wo sind dann so kleine Momente für mich, ein kleiner Sitzplatz für die Seele zwischen zwei Stationen?
Mystik der Gegenwart
Mit dem Blick für eine kleine Weile bei einer Sache verweilen.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.


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