Montag, 5. Februar

Audio
Mein Audio – Equipment steht mir zur Zeit nicht zur Verfügung, deshalb muss ich improvisieren und die Qualität ist unterschiedlich.
Psalm 5, 3 – 5
Vernimm mein lautes Schreien, mein König und mein Gott, denn zu dir flehe ich. HERR, am Morgen hörst du mein Rufen, am Morgen rüst ich das Opfer zu, nach dir halte ich Ausschau. Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt; ein Böser darf nicht bei dir weilen.
Ein Impuls
Im Psalm wird Gott bestürmt. Das Rufen, Flehen und Schreien soll er hören. Das ist die eine Seite. „Nach dir halte ich Ausschau“ ist die andere: Ausschau halten bedeutet, die Sinne wach halten, sich einen Überblick verschaffen, den Blick weiten. Wo ist Gott? Nicht bei dem, der Unrecht tut, aber bei dem und der, die das Gute tun. Dort halte Ausschau.
Der Weg in die Gegenwart
Für einige Atemzüge die Veränderung spüren, die beim Atmen einfach geschieht.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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