7.10. Dankbarkeit – der Blog im Oktober

Samstag, 7, Oktober

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Ein Ereignis

Die ersten etwas kühleren Tage sind da. Morgens ist es frisch, kleine Atemwölkchen sind zu sehen. Der Körper ist noch auf Wärme eingestellt und fröstelt. In der Bahn hört man öfters ein Husten und Schniefen, hier und da trägt jemand eine Maske. der Herbst zieht ein.

Ein Impuls

Es ist nun mal der Lauf der Jahreszeiten und so kann ich den Wechsel in den kühleren Herbst einfach hinnehmen. Vielleicht kann ich mich freuen, dass nun eine neue Jahreszeit beginnt. Doch das Vergehen und die Grenzen sind da und schniefend sind sie körperlich zu spüren. Wenn es sich nicht zu einer Erkältung oder Grippe gar ausweitet, kann ich das auch einfach hinnehmen. Ich habe in diesen Tagen einen Gedanken der anglikanischen Theologin Nadia Bolz-Weber gefunden. Er steht im Zusammenhang von Grenzen, die ich mit meinem Körper erfahre, und Heilung. Er legt mir eine Spur für herbstliche Dankbarkeit:

Gott rettet dich IN deinem Körper, nicht AUS deinem Körper. Dein Körper hat die gleiche Form und Substanz wie der, den Gott gewählt hat, um als Jesus unter uns zu wandeln. Dein Körper ist Gott heilig und schön.

Der Weg in die Gegenwart

Mit einem Dank den Tag beginnen und ihn beenden.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.