28.8. Raum. Der Sommerblog

Montag, 28. August

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir (Apg 17, 28)

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Der Raum: Das Kinderzimmer

Das Kinderzimmer hat eine eigene Ästhetik, die sich im Laufe der Zeit wandelt: In einer Phase dominieren Teddybären, Prinzessinnen und Baumeister das Zimmer. Später kommen Poster der angesagten Band an die Wand. Das Zimmer wird von den Bewohnern als schön empfunden, alle anderen bleiben etwas ratlos zurück. Eine eigene Ordnung haben die meisten Kinderzimmer. Mitunter ist die trickreich, wenn zum Beispiel Legosteine herumliegen und man gerade barfuß unterwegs ist.

Ein Impuls

Alltage haben auch ihre eigene Ordnung und Legosteine. Die Ästhetik ändert sich auch und manchmal bleibe ich etwas ratlos zurück. Es ist nicht immer möglich, den Alltag so aufzuräumen, wie ich es gerne hätte. Das ist auch gut so. Denn der Alltag kann auch der Raum sein, wo Veränderung geschieht, wo etwas Neues im Werden ist. Ob ich heute etwas entdecken kann?

Der Weg in die Gegenwart

Auf den Atem beten: Du in mir und ich in dir.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.