Dienstag, 22. August
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir (Apg 17, 28)
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Der Raum: Der Weltraum
Unzählige Sterne funkeln am Himmel. In manchen Nächten kann man Sternschnuppen sehen. Der Mond leuchtet in der Nacht oder er kratzt als kleine Sichel das Firmament. Mit einem Teleskop kann man die Ringe des Saturn sehen oder den roten Mars, weit entfernte Galaxien, bunte Nebel. Zwischen allem ist Raum, sehr viel Raum.
Ein Impuls
Seh ich den Himmel, das Werke deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt, so betet der Psalm 8. Der Blick in den Himmel lässt staunen. Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Diese Frage kann aufkommen, angesichts der Größe des Himmels. Es mag eine bange Frage sein, die um die eigene Winzigkeit weiß. Doch fährt der Psalm fort: Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott. Die Größe des Weltalls wird zum Gleichnis für die Größe Gottes und die Größe des Menschen. Schaue ich in das All, ahne ich, wie wertvoll jeder Mensch für Gott ist. Du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit.
Der Weg in die Gegenwart
In den Himmel schauen.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.


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