24.7. Raum. Der Sommerblog

Montag, 24. Juli

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir (Apg 17, 28)

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Der Raum: Eine Parkbank

Sie steht einfach da, am Wegesrand: Eine Bank. Man findet sie in Gärten und Parks, am Rand eines Weges und an Haltestellen auch. Die Farbe und die Form variieren ein wenig, mal ist sie geschwungen, mal eher rechteckig zusammengesetzt, aus Holz oder Stein.

Ein Impuls

Eine Bank steht einfach da. Sie ist nichts, um den ganzen Tag darauf zu verbringen, jedenfalls nicht in der Regel. Man verweilt ein wenig, vielleicht für einen Plausch oder mit einem guten Buch oder um ein wenig zu Atem zu kommen, dann geht es weiter. Gerade wer nicht so gut zu Fuß unterwegs ist, weiß eine solche Sitzgelegenheit sehr zu schätzen, wer viel gelaufen ist auch. Manchmal freut sich auch die Seele, wenn sie so eine Bank findet, um einen Moment auszuruhen und sich in den Atem Gottes zu schwingen.

Der Weg in die Gegenwart

Die Weite des Atems spüren.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.