Dienstag, 20. Juni
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Der Text: Lk 19, 10
Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Ein Impuls
Jesus zieht ein Fazit. Es geht um mehr als um eine Rechtfertigung, warum er sich bei Zachäus einlädt. Noch einmal ändert sich die Blickachse, und zwar radikal. Jetzt geht es um die göttliche Perspektive: Gott schaut mit der Perspektive der Rettung. Er gibt nicht verloren. Er sucht und findet und rettet. Das hat Auswirkungen auf die menschliche Perspektive: Gott ist nicht ein Gott, der die Fehler sucht und sie uns genau auflistet. Er ist kein Gott der Angst, sondern ein Gott des liebevollen Blicks. So, wie Jesus den Zachäus anschaute.
Der Weg in die Gegenwart
Für einige Atemzüge beim Atem bleiben.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.


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