Freitag, 9. Juni
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Spurensuche: 1 Kor 14, 16 – 17
Wenn du nur im Geist den Lobpreis sprichst und ein Unkundiger anwesend ist, wie kann er zu deinem Dankgebet das Amen sprechen; er versteht ja nicht, was du sagst. Dein Dankgebet mag noch so gut sein, aber der andere wird nicht auferbaut.
Ein Impuls
Der Geist hinterlässt Spuren. Mit anderen Worten: Das Wirken des Geistes ist konkret. Paulus setzt sich mit Menschen auseinander, die, vom Geist ergriffen, in einer eigenen Sprache reden. Doch was nützt das, wenn es keinem dient? Es ist Getöse. Den Geist habe ich nie nur für mich. Er ist das Band der Gemeinschaft in Gott. Wie sollte er nicht auch Menschen zusammenführen? Deshalb schreibt Paulus am Anfang des 14. Kapitels: „Jagt der Liebe nach.“ Das sind die Spuren des Geistes.
Der Weg in die Gegenwart
Atmen und einen bewussten Schritt tun.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.


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