2.6. Spuren des Geistes. Der Blog nach Pfingsten

Freitag, 2. Juni

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Spurensuche: Num 24, 1 – 2

Bileam aber sah, dass es gut war in den Augen des HERRN, Israel zu segnen. Da ließ er sich nicht wie die vorigen Male auf Zaubereien ein, sondern wandte sein Gesicht der Wüste zu.  Als Bileam aufblickte, sah er Israel im Lager, nach Stämmen geordnet. Da kam der Geist Gottes über ihn.

Ein Impuls

Bileam richtet sich aus. Er versucht sich lösen von seinen Zaubereien. Nicht mehr seine Tricks und Fähigkeiten sind wichtig. Bileam blickt über sich hinaus. Das lässt ihn mehr erkennen: Menschen, die nach einem Segen verlangen, die Leere der Wüste, die ihm gefüllt wird von Gott her. Der Geist kommt über ihn. Vielleicht ist heute Gelegenheit, mit dem Blick des Bileam zu schauen: Wahrnehmen, was und wer da ist, was in meinen Blick kommt. In meinen Blick kann ich einen Segen legen, genauer gesagt, Gott bitten, dass er segne.

Der Weg in die Gegenwart

Atmen und einen bewussten Schritt tun.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.