31.5. Spuren des Geistes. Der Blog nach Pfingsten

Mittwoch, 31. Mai

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Spurensuche: Gen 41, 37 – 39

Die Rede war gut in den Augen des Pharao und in den Augen aller seiner Diener. Der Pharao sagte zu ihnen: Finden wir einen Mann wie diesen hier, einen, in dem der Geist Gottes ist? Dann sagte der Pharao zu Josef: Nachdem dich Gott all das hat wissen lassen, gibt es niemand, der so klug und weise wäre wie du.

Ein Impuls

Di chi sei tu, für wen bist du? So fragt man – nicht nur in Italien – wenn es um die bevorzugte Fußballmannschaft geht. Man könnte auch sagen: Zu wem gehörst du, mit wem gehst du? Manchmal erübrigt sich die Frage. Der Farben auf dem Schal springen ins Auge. Der Pharao erkennt, zu wem Josef gehört, für wen Josef ist. Der Geist Gottes ist in Josef, das wird dem Pharao klar. Da ist noch etwas, was mehr ist als Josef. Im Geist wachsen wir über uns hinaus. Josef trug den Schal mit den Farben des Geistes.

Der Weg in die Gegenwart

Atmen und einen bewussten Schritt tun.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.