Ostermontag, 10. April
Heute endet der Fastenblog mit der Emmausgeschichte. Sie ist das Scharnier für den Blog in der Osterzeit: Osterspaziergänge.
Audio
Ein Klang
Aus der Emmaus – Geschichte: Und siehe, am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah, während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten.
Ein Impuls
Manchmal ist es gut, sich zu bewegen, um Dinge miteinander zu besprechen. So kommt nicht nur äußerlich Bewegung in das Ganze und das, was einen innerlich bewegt, kann sozusagen ein Ventil finden. Bei den Beiden, die unterwegs nach Emmaus sind, kommt Jesus hinzu, doch erkennen sie ihn nicht. „Ihre Augen waren gehalten.“ Ja, was hält den Blick, was stellt sich in den Blick? Auch da kann ein Spaziergang gut tun oder auch der Blick aus dem Fenster: Ihn einfach schweifen lassen und bei dem bleiben, was Aufmerksamkeit findet.
Klangraum. Der Weg in die Gegenwart
Den Blick schweifen lassen und verweilen
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.


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